Helena - unsere Hausmarke aus der Genossenschaft Lefktron, Peloponnes/Griechenland. Mildfruchtiges Öl für jeden Tag.
6 x 500 ml Grundpreis: 10 €/Ltr.
Produktdetails...
Olivenöl und Feinkost verschicken wir ab sofort mit UPS
Seit Anfang des Jahres versenden wir unsere Pakete mit UPS statt DHL. Dies begründet sich darin, dass das Olivenölkontor an seinem Standort keine Post- bzw. DHL-Filiale mehr hat, um Pakete einzuliefern. Für unsere Kunden bedeutet dies, dass es keine Samstagszustellung mehr geben wird, und dass Lieferungen an ein Packstation etwas länger dauern, da diese Pakete nach wie vor bei der DHL eingeliefert werden müssen. Ansonsten erfolgen die Lieferungen wie bisher innerhalb zwei bis fünf Werktagen.
Ab April 2010: Lieferung auch nach Österreich
Ab April dieses Jahres werden wir unser Olivenöl und unsere Feinkost auch nach Österreich verschicken können, die Versandkostenpauschale wird nur unwesentlich höher ausfallen (7,90 € für Pakete bis 9 kg), die Frei-Haus-Lieferung ist dann ab einem Warenwert von 85,- € möglich.
Keine Erhöhung der Versandkosten innerhalb Deutschlands
Trotz der höheren Logistikkosten für den Versand (insbesondere schlägt die neue Verpackungsverordnung zu Buche), die erhöhten Kosten für den Transport von Waren, werden wir auf eine Erhöhung der Versandkostenpauschale (5,- € bis 49,99 € Warenwert, Frei Haus ab 50,- € Warenwert) verzichten. Fazit: gute Nachrichten für 2010!
Unser beliebtes Tropföl aus Griechenland liefern wir ab sofort auch in der 250 ml-Flasche. Für Wenigverbraucher oder Single-Haushalte die ideale Flaschengröße, damit das Öl immer frisch auf den Tisch kommt. Mit dem Verschenken von feinstem Olivenöl beweißt man übrigens nicht nur seinen guten Geschmack, man macht genussaffinen Menschen auch garantiert eine Freude.
Die ersten Bestellungen wurden heute versandt. Freuen Sie sich jetzt auf das Novello 2009 aus 100% noch grünen Taggiasca-Oliven. Das erste, ungefilterte Öl des Jahres ist immer etwas ganz Besonderes. Dieser Duft und diese Frische sind nur ein mal im Jahr so zu bekommen. Das Novello sollte natürlich schnell verzehrt werden, da durch die vorhandenen Pflanzenrückstände die Oxidation schneller einsetzt, als das bei gefiltertem Öl der Fall ist. Aus diesem Grunde verkaufen wir das Novello auch nur bis Ende Januar 2010. Novello-Fans sollten sich also beeilen.
April 2009 – Nationaler Preis "Die besten nachgewiesenen Öle Unaprol" – 3. Edition 2009 – 1. Spezialpreis und besondere Erwähnung
März 2009 – 1. Preis Öl (DOP) mittlerer Fruchtigkeit – XVII. Edition des nationalen Wettbewebs Ercole Olivario
März 2009 – 1. Preis – X. Regionalwettbewerb der besten nativen Öle mit geschützter Herkunftsbezeichnung der umbrischen Hügel Assisi Spoleto
Februar 2009 – Nationaler Preis Sirena d’Oro – VII. Edition 2009 Lobende Erwähnung
Dies sind die letzten Auszeichnungen für unseren Neuerwerb aus Umbrien: Olivenöl Extra Nativ „Principe di Mascio“. Schon die Auszeichnungen sprechen für sich. Das Öl aber zu kosten, ist wie eine Reise nach Italien. Im Geruch an frisch gemähtes Gras und Artischocke erinnernd, ist der Geschmack erst mild, dann pfeffrig mit angenehmen Bittertönen. Es ist mittelfruchtig, nach Banane und Mandel. Er harmoniert wunderbar mit süßem Obst oder Tomaten, ist aber auch ein gefälliger Begleiter zu deftigen Fleischspeisen oder zu Hülsenfrüchten.
Das DOP-Öl „Principe di Mascio“ stammt aus Umbrien, die Agricola Mascio liegt bei Trevi, einer kleinen Gemeinde, die für die Schönheit der Landschaft berühmt ist. Mensch und Natur gehen hier schon seit den Zeiten des antiken Roms eine Symbiose ein: modellierte Landschaften und Terrassierungen, die tausenden von Olivenbäumen Platz bieten. Der landwirtschaftliche Betrieb Agricola Mascio produziert ein Olivenöl von herausragender Qualität, mit den modernsten Anlagen, die für Olivenölproduktionen zur Verfügung stehen. Auf 23 ha eigener Anbaufläche liegen die Olivenhaine mit ca. 8.000 Bäumen (70% Moraiolo, 30% Leccino und Frantoio) in süd-süd-östlicher Ausrichtung. Alle auf einer Höhe von 350 – 500 m über dem Meeresspiegel. Der Boden ist kalkhaltig und reich an Skelettierungen, was Wasserstauungen verhindert, und gleichzeitig eine unverwechselbare Olivenölqualität hervorbringt.
Seit 1994 gibt es in der Agricola Mascio Aufzeichnungen über die Entwicklung der Ölbäume in ihren verschiedenen Entwicklungsstadien (Phänologie), die in einer Datenbank gespeichert werden. So hofft man hier – auch in Zeiten des Klimawandels – die besten Anbautechniken und den größtmöglichen Schutz der Kulturen zu gewährleisten, um optimale Qualität zu erzielen. Die Analysedaten des Öls sprechen – neben den geschmacklichen Vorzügen – für sich.
Laudemio ist ein im Mittelalter geprägter Ausdruck, mit dem man die Teile der Ernte bezeichnete, die dem Feudalherren zustand. Dass dies nicht gerade die schlechtesten Erzeugnisse waren, kann man sich vorstellen. So ist es nicht verwunderlich, dass der Name Laudemio auserkoren wurde, um besonders gutes Olivenöl aus dem Herzen der Toskana zu kennzeichnen.
Verpflichtende Herkunftsangaben für Natives und Extra Natives Olivenöl ab 1. Juli 2009
Ab dem 1. Juli 2009 muss Olivenöl mit einer Herkunftsbezeichnung versehen werden. Dies gilt für Natives, wie für Extra Natives Olivenöl. Die im Jahr 2002 erlassenen Vorschriften für die freiwillige Kennzeichnung reichten nicht aus, weiterhin führten verwirrende Angaben auf den Etiketten zur Irreführung der Verbraucher. Nun erhalten Olivenöle, die aus einem einzigen Land stammen, dessen Ursprungsbezeichnung. Öle, die aus Mischungen von Ölen verschiedener Länder bestehen, werden als „Verschnitt von Olivenölen aus der Gemeinschaft“ (EG), „Verschnitt von Olivenölen aus Drittländern“ oder „Verschnitt von Olivenölen aus Drittländern und der Gemeinschaft“ deklariert. Des weiteren dürfen auf den Etiketten von Nativem und Extra Nativem Olivenöl Hinweise auf geschmackliche Eigenschaften angegeben werden. Das IOOC (International Olive Oil Council) hat dazu die Begriffe „fruchtig“, „grün“, „reif“, „mild“ und „ausgewogen“ definiert. Natürlich muss das Olivenöl auch den definierten Geschmackseigenschaften entsprechen.
Vorbei sind nun die Zeiten, wo toskanische Landschaften und Häuser auf Etiketten von Billig-Olivenölen, eine falsche Herkunft suggerierten. Ein kleiner, aber ein erster Schritt zu mehr Transparenz bei der Olivenöldeklaration. Zwar kann immer noch auf den Etiketten „abgefüllt in Lucca, Toskana“ draufstehen, es muss aber auch draufstehen, wenn es sich um ein Mischöl handelt. Die Discounter wird es wenig freuen, die Feinkosthändler hätten sich mehr gewünscht. Zum Beispiel die verpflichtende Angabe von freien Ölsäuren und Polyphenolen, sowie der Peroxide und K-Werte.