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Ich genieße mein Öl weiterhin in vollen ZügenProf. Dr. Susanne Klumpp und Prof. Josef Krieglstein sind Wissenschaftler, die kürzlich mit einer Studie, die an der Uni Münster durchgeführt wurde für Aufregung gesorgt haben. Sie haben mein Lieblingslebensmittel in Verruf gebracht: Olivenöl. Mit der markigen Überschrift: „Olivenöl kann zu Arteriosklerose führen“ gab dann auch die Uni Münster in ihrer Pressemitteilung allen vorangehenden, ernst zu nehmenden wissenschaftlichen Studien zu Olivenöl den Todesstoß.

 

Dexter-Bulle, drei Wochen vor der Schlachtung


Wie vor einigen Wochen hier berichtet, ist dieses wunderschöne Dexter-Rind geschlachtet worden und hat nun eine Reifephase von 25 Tagen hinter sich. Heute wurde es fachgerecht zerlegt, die Besucher des Olivenölkontors haben exklusiv die Möglichkeit, Fleisch von dem Bullen zu erwerben.

 

Menschenhaar im Knusperbrötchen, oder Zusatzstoffe in unserer Nahrung


Haare im BrötchenDie Lebensmittelindustrie sorgt, nach eigenem Bekunden dafür, dass der Verbraucher sichere Lebensmittel erwirbt. Ob im Supermarkt oder im “Tante-Emma-Laden”, in der Metzgerei oder im Käsegeschäft.


Das ist die Theorie. Die Praxis hat damit oftmals nichts zu tun, denn die Meinungen der Experten gehen bei den Zusatzstoffen in den Lebensmitteln ziemlich auseinander. Auffällig ist, dass die Experten, die von der Industrie bezahlt werden, die Zusatzstoffe grundsätzlich als unbedenklich einstufen, unabhängige Institute und Wissenschaftler aber vor zumindest einigen Stoffen warnen.

 

Ernährung

Gastautor Klaus-Peter Baumgardt vom Fressnet-Blog hat uns einen Artikel über Ernährung für unsere gleichlautende Rubrik zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!


Ernährung


Sind wir nicht inzwischen ziemlich verunsichert, was die richtige Ernährung betrifft? Bei mir fing es vor 30 Jahren an, als ich einem Lehrer erzählte, dass ich am Vortag gebratene Leber gegessen hatte: „Hm – gerade in der Leber – da sind doch die ganzen Schadstoffe konzentriert – aber ich will Dir nicht den Appetit verderben.“


Abgesehen von den Schadstoffen betrachten wir die Nahrung als unseren „Treibstoff“, den wir brauchen, um etwas zu leisten – in diesem Zusammenhang wird auch gerne eine optimale Zusammensetzung gefordert, wir betrachten den Menschen als Maschine, die zu laufen hat, aber, wenn sie den Tank überfüllt, die Überschüsse in Fett umbaut, als Extra-Reserve.

 

Apropos leidiges Cholesterin. Wie Sie sicherlich wissen, gibt es zwei relevante Cholesterinwerte: HDL- und LDL-Cholesterin. Welches nun ist das sogenannte „gute“ Cholesterin? Lässt sich ziemlich einfach merken; mit einem kleinen Trick: HDL für H(erzgesundes)DL-Cholersterin und LDL für L(eidiges)DL-Cholesterin. So weit, so gut. Nun zu einer kleinen Aufklärung über Cholesterin, die einigen Ernährungsberatern, Oekotrophologen und vor allem der Margarinewirtschaft sauer aufstoßen wird (zu Sodbrennen kommen wir ein anderes Mal).


Spiegeleier

 

Sind wir doch mal ehrlich: Jeder von uns, der schon einmal eine Diät gemacht hat, wollte doch eigentlich nur eines; nämlich ohne viel Mühe und Hungern möglichst schnell möglichst viel abnehmen. Das Fazit vorweg: geht nicht!


Schlankheitswahn


 


Diese leidvolle Erfahrung machen Abnehmwillige immer wieder, und immer wieder sind sie auf der Suche nach einer neuen, besseren, effektiveren Diät. Auch diese gibt es nicht, egal, was die oft selbsternannten Ernährungsexperten in so „wissenschaftlichen“ Publikationen wie „Bild der Frau“, „Glücksrevue“, „Brigitte“ und „Für Sie“ – um nur einige zu nennen - propagieren.